Wer bin ich?

Mein Name ist Volker Mehs und ich bin aufgewachsen in einem technisch orientierten Haushalt. Meine erste Begegnung mit Landmaschinen waren uralte Lanz-Bulldogs und Dreschmaschinen, die noch auf eisernen Rädern liefen.

Nach einer Kaufmannslehre in einem staubigen Beruf wechselte ich auf Anraten eines Hautarztes den Beruf und war bis zur Rente in der Sozialverwaltung tätig.

Schon früh begann ich mit dem Fahren von diversen Geräten, Lanz Bulldog, div. andere Schlepper, Mähdrescher und sonstiges landwirtschaftliches Gerät. Wir hatten immer ein Auto in der Familie und so lernte ich die Vor- und Nachteile der diversen Marken kennen. Während des Krieges stand ein DKW-Meisterklasse in der Garage und wurde nach dem Krieg wieder auf Räder gestellt. Die Originalräder waren vordem im „Kriegseinsatz“ gewesen. Ein Bundesgrenzschutzmann half bei der Beschaffung und durfte daraufhin das Auto kaufen nachdem ein Opel Olympia aus der Bauzeit vor 1951 angeschafft wurde. Dieser Wagen wurde wegen des fehlenden von aussen zugänglichen Kofferraums getauscht gegen einen Borgward 1500. Als Vorläufer der Isabella hatte er nun ein „gewaltiges“ Raumangebot und blieb einige Jahre in der Familie. Ihm folgte ein Mercedes 170 Da und in Folge dann 180 Db, 190 Db.

Mein eigenes Auto, einen DKW F79, bekam ich zum 19. Geburtstag und fahre seit der Zeit alle möglichen Marken. Während der Studentenzeit verkaufte ich dieses Auto und nutzte bei Bedarf den Familienbenz bis ich nach Ende der Ausbildung auf VW-Standard, später VW-Export umstieg. Vor dem Kauf des Borgward hatte mein Vater sich schon für den Peugeot (203) interessiert. Ich hatte 1969 Kontakt zu einem Mechaniker, der eine Peugeot-Vertretung aufbaute und damit Informationen über die Nachkriegs-Entwicklung der Peugeot-Fahrzeuge erhalten so dass ich mich nach einem Peugeot 404 umsah.

Wie kam ich zum 305 ?